CATUNO.pro Module


Die nebenstehende Prozess-
landkarte bietet ein Überblick
der zu einem Prozess
zugehörigen Module.
Sie können auch die einzelnen Module direkt aufrufen:
CATUNO.archiv
CATUNO.cadin
CATUNO.crm
CATUNO.einkauf
CATUNO.fertigung
CATUNO.kalkulation
CATUNO.mawi
CATUNO.partnersysteme
CATUNO.produktkonfig.
CATUNO.pze/bde
CATUNO.service
CATUNO.shop
CATUNO.sml
CATUNO.technologie
CATUNO.tools
CATUNO.versand
CATUNO.vertrieb
CATUNO.vpm

CATUNO YouTube Kanal:
CATUNO YouTube Kanal


  CATUNO.pze

Der Personalstamm enthält alle für die Zeiterfassung relevanten Daten der Mitarbeiter.
Auch ein Passbild oder die Privatadresse lassen sich hinterlegen.
Ein variables Berechtigungssystem ergänzt diese Informationen.

Für die Darstellung des wöchentlichen Arbeitszeitregimes mit Rahmen- und Kernzeiten gibt es Arbeitszeitmodelle.
Im Zusammenhang mit einem Betriebskalender bilden sie die Grundlage der Arbeitszeitplanung und -abrechnung incl. der variablen Festlegung der Sollarbeitstage pro Woche.
So ist auch die Abbildung rollender Schichtsysteme möglich.

Der Kontenstamm definiert alle benötigten Zeitkonten wahlweise in Stunden oder Tagen in den möglichen Ausprägungen Tageskonto, Wochenkonto, Monatskonto und Jahreskonto.
Mit der Zuordnung einer Lohnart gibt es auch die Voraussetzung für eine Schnittstelle zu einer Lohnrechnung.
Die Belegung der Konten kann manuell oder automatisch per Abrechnungsprogramm erfolgen.
Bei automatischer Abrechnung ist jedem Konto eine Berechnungsroutine zugeordnet.
Dabei ist es der Grundgedanke, diese Routinen je Anwendung inhaltlich variabel gestalten zu können.

Zur Erfassung von Kommen- und Gehen-Zeiten sind moderne Touchscreen-PCs für die Wandmontage eingebunden.
Auch sie besitzen ein variierbares Operationssystem und ermöglichen zusätzlich das Abrufen aktueller Zeitübersichten und Kontenstände durch die Mitarbeiter.
Nicht zuletzt sind sie für die Bekanntgabe von Mitteilungen, Informationen und Nachrichten der Betriebs- und Geschäftsleitung effektiv einsetzbar.
Die Mitarbeiter legitimieren sich per Legic-Leser, der mit dem Terminal gekoppelt ist.

Neben den Kommen- und Gehen-Meldungen von den Zeiterfassungsterminals gibt es natürlich auch Meldungen zu Fehlzeiten mit unterschiedlichsten Ursachen.
Diese Meldungen werden zentral durch eine befugte Person ausgeführt, die auch für das Korrigieren und Nachtragen von Kommen- und Gehen-Meldungen berechtigt ist.

Fehlzeiten sind Zeiten an denen sich der Mitarbeiter – von Pausen abgesehen – nicht am Arbeitsplatz aufhält, weil er Urlaub hat, krank ist oder im Auftrag der Firma eine andere Tätigkeit verrichtet.
Folgende Meldegründe für Fehlzeiten sind derzeit implementiert:


Bewegen Sie Ihre Maus über die Grafik für eine Detailansicht. Zum schliessen klicken Sie bitte auf die Grafik.

Es gibt ganztägig oder nur stundenweise wirkende Fehlgründe.
Fehlzeiten können als Arbeitszeit und/oder Anwesenheit gewertet werden und man kann ihnen wahlweise eine Tagessollzeit gegenrechnen.
Alle Meldungen bilden die Grundlage für die Berechnung der Zeitkonten.
Diese erfolgt durch einen Abrechnungsserver, der sowohl zeitgesteuert als auch manuell ausgeführt werden kann, um z.B. Neuberechnungen nach Korrekturen zu ermöglichen.
Neben der Meldung von Zeiten und Fehlzeiten ist die manuelle Bebuchung von Konten möglich.
Während Meldungen eine verursachte Zeitdauer beinhalten, sind Buchungen willkürliche Veränderungen eines Kontos durch Zugang, Abgang und Umbuchung.
Welche Konten dafür zugelassen sind und welche Buchungsbeziehungen zwischen den Konten bestehen, legt der Anwender fest.

Für Korrektur und Nachtrag von Kommen- und Gehen-Meldungen, für die Meldung von Fehlzeiten und das manuelle Bebuchen von Konten steht den befugten Personen ein Programm zur Verfügung, welches auch die Neuberechnung sowie das Einsehen der Konten erlaubt.

Zur Nachvollziehung der Kontenberechnung kann deren monatliche Entwicklung eingesehen werden.

Nicht zuletzt verfügt das System über eine Reihe von Auswertungen wie z.B. die Entwicklung der täglichen Anwesenheit, verschiedene Arbeitszeitübersichten und Darstellungen von Kontenständen.

Grafiken PZE

         
Bewegen Sie Ihre Maus über die Grafik für eine Detailansicht. Zum schliessen klicken Sie bitte auf die Grafik.



  CATUNO.bde

Neben diversen Schnittstellen zu externen BDE-Systemen verfügt CATUNO.pro auch über eine eigene BDE-Komponente.
Diese erlaubt nach Legitimation des Mitarbeiters mittels Personalnummer und Codewort das Anmelden und Rückmelden von Arbeitsgängen aus Fertigungaufträgen in verschiedenen Varianten.
Während die gefertigte Menge vom Mitarbeiter eingegeben werden muss, erfolgt die Ermittlung der gebrauchten Zeit automatisch, Rüstzeiten und Bearbeitungszeiten sind separat erfassbar.
Falls Ausschuss anfällt, kann die Fehlerursache für spätere Auswertungen gleich mit gemeldet werden.
Die akzeptierten Fehlerursachen sind durch den Anwender definierbar.

Eine BDE-Meldung können nur anwesende Mitarbeiter ausführen.
Deshalb muss für den meldenden Mitarbeiter eine offene PZE-Meldung vom gleichen Tag vorliegen (Kommen-Meldung).
Bei einer Gehen-Meldung werden angearbeitete Arbeitsgänge des Mitarbeiters automatisch geschlossen und bei einer Kommen-Meldung wieder geöffnet.

Das BDE-Meldeprogramm kann mit zeitgemäßen Datenerfassungsgeräten für die Legitimation der Mitarbeiter und das Lesen von Auftragsbegleitdokumenten gekoppelt werden.

Moderne Auftragsbegleitdokumente stehen in modifizierbarer Form zur Verfügung.
PZE- und BDE-Daten können in der Auswertung verbunden und als Grundlage für die Lohnrechnung verwendet werden.

Grafiken BDE

    
Bewegen Sie Ihre Maus über die Grafik für eine Detailansicht. Zum schliessen klicken Sie bitte auf die Grafik.

Zurück zur vorherigen Seite           Zurück zur Prozesslandkarte

Copyright © 2004-2012, CATUNO GmbH